Heizungstausch: Mit Wärmepumpen sorgenfrei in die Zukunft

Heizungstausch: Mit Wärmepumpen sorgenfrei in die Zukunft

Aktualisiert am 07.11.2022
Heizungstausch - Mit Wärmepumpen sorgenfrei in die Zukunft

Nach ca. 15 – 20 Jahren ist die effiziente Nutzungsdauer von Brennwertgeräten ausgeschöpft.

Lesen Sie hier warum sich der Umstieg auf eine Wärmepumpen-Heizung auch für Sie mehrfach lohnt, ob es Grundvoraussetzungen im Altbau gibt und worauf es bei der Auswahl des Heizsystems generell ankommt:

Rentiert sich für mich die Umstellung auf eine Wärmepumpenheizung noch?

Durchschnittlich rechnen sich die etwas höheren Anschaffungskosten bereits nach ca. 10 Jahren. Wärmepumpen arbeiten sehr effizient und sind wartungsarm.

Die kalkulierbaren Kosten für die Heizung sind ein wichtiges Thema. Mit einer Wärmepumpenheizung bleibt ein wohlig warmes Haus leistbar.

Bei der momentanen Zinslage ist es sinnvoller das Geld zu investieren als weiter zu sparen. Durch die lange Lebensdauer, geringen Betriebskosten und niedrigen Wartungskosten erwirtschaftet die Wärmepumpenheizung höhere Zinsen als die Bank bieten kann.

Welches Wärmepumpen-System ist für die Sanierung am besten geeignet?

Wärmepumpen können mit mehreren Wärmequellen betrieben werden.

Am besten geeignet sind Tiefenbohrungen mit einer Nutzungsdauer von durchaus 25 Jahren. Die Wärmequelle selbst hat in der Regel eine längere Lebenserwartung.

Flächenkollektoren werden bei der Heizungsumstellung selten eingesetzt, da der Garten umgegraben werden müsste.

Luftwärmepumpen sind attraktiver beim Anschaffungspreis. Man muss aber mit höheren Betriebskosten rechnen.

Welche Grundvoraussetzungen gibt es für eine Wärmepumpenheizung?

Die Umstellung auf eine Wärmepumpe ist beinahe überall möglich. Eine vorausgehende umfangreiche Gebäudedämmung muss nicht zwingend durchgeführt werden.

Erdwärmeheizungen bieten auch bei Heizkörpern mit einer Vorlauftemperatur von 50 °C eine sehr gute Effizienz (ca. 4,5 JAZ).

Bei der richtigen Einstellung des Heizsystems kann meist die Vorlauftemperatur bei den Heizkörpern deutlich gesenkt und der Komfort gesteigert werden. Auch wenn Sie derzeit eine höhere Vorlauftemperatur (>50°C) haben, ist eine Umstellung eventuell problemlos möglich.

Bedenken und Vorurteile klären sich bei einer Beratung meist rasch.

Hannes Dobersberger, Leitung Vertrieb

Profitieren Sie von unserer Erfahrung

Geringe Heizkosten, hoher Komfort und maximale Unabhängigkeit von Öl und Gas sind auch mit Heizkörper möglich.

Wer mit unseren maßgeschneiderten Lösungen clever auf Wärmepumpen-Heizungen umstellt, erreicht mit überschaubaren Investitionskosten ein großes Einsparpotential.

Gibt es eine Förderung?

Sowohl der Bund als auch das Land Oberösterreich bieten für die Umstellung auf umweltfreundliche Heizsysteme Förderungen an. Die beiden finanziellen Unterstützungen können auch kombiniert werden.

Wie schaut es mit den Heizkosten?

Ein durchschnittliches Einfamilienhaus hat ca. 200 m2 und 10 kW Heizwärmebedarf.
Mit der Heizungsumstellung von Öl oder Gas auf eine Wärmepumpe würden derzeit jährlich etwa 30 % der Heizkosten eingespart.

Auf was sollte bei der Auswahl des Heizsystems geachtet werden?

Gas- und Ölheizungen sind nach ca. 15 – 20 Jahren nicht mehr effizient. Der Verbrauch nimmt zu und es häufen sich Störungen wodurch sie wartungs- und reparaturanfälliger sind.

Darauf sollten Sie bei der Auswahl des Heizsystems achten:

Lebensdauer

Wenn Sie planen noch länger als 15 -20 Jahre in Ihrem jetzigen Zuhause zu wohnen, macht es Sinn sich für eine Heizung zu entscheiden, die auch darüber hinaus effizient arbeitet. Andernfalls stehen Sie nochmals vor hohen Anschaffungs- bzw. Reparaturkosten. Eine langlebige Heizung ist auch eine Wertsteigerung des gesamten Hauses.

Zusatzkosten

Beim Heizkesseltausch fallen meist zusätzliche Kosten für eine aufwändige Kaminsanierung an. Brennwertheizungen benötigen umfangreichere Wartungen und es fallen Zusatzkosten an.

Langfristige Energiekosten

Bei Energiekosten für Öl, Gas, Pellets und dergleichen sind Sie den Marktpreisen vollkommen ausgesetzt. Eine realistische, langfristige Kalkulation der Heizkosten ist auf Grund der stetigen Preissteigerung kaum möglich. Bei Wärmepumpen bekommen Sie für 1 Einheit Strom mindestens 3,5 Einheiten Wärme. Somit wirkt sich die Preiserhöhung bedeutend weniger stark aus. In Kombination mit einer Photovoltaik-Anlage minimiert sich nochmals die Abhängigkeit von Energieanbietern.

Komfort

Bei Brennstoffgeräten sind Sie immer auf genügend Heizmaterial angewiesen. Dies entfällt bei Wärmepumpen. Darüber hinaus sind Wärmepumpen wartungsarm.

Platzbedarf

Wärmepumpen benötigen wenig Platz. Der bisherige Lagerraum für Brennstoffe kann anderweitig genutzt werden.

Gutes Gewissen

Mit Brennstoffgeräten gelangt umweltschädliches Kohlendioxyd (CO2) in die Atmosphäre. Bei Wärmepumpen ist dies nicht der Fall.

Sicherheit

Bei defekten Brennstoffgeräten können in Kombination mit Klimaanlagen und Dunstabzug schwerwiegende Kohlenmonoxid-Vergiftungen auftreten.

Vorteile einer Wärmepumpe:

  • lange Lebensdauer
  • langfristig günstigere Betriebskosten
  • keine Arbeit
  • umweltschonend
  • wartungsarm
  • hoher Komfort
  • wenig Platzbedarf
  • Kühlfunktion möglich
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Mit M-TEC auf der Gewinner-Seite

Um Verbesserungspotentiale aufzudecken, führte das Unternehmen kürzlich wieder eine Kundenbefragung durch. Die durchwegs positiven Rückmeldungen freuen uns ganz besonders. 98 % sind mit der Erfüllung der Bedürfnisse an die Heizung bzw. Photovoltaik-Anlage sehr oder eher zufrieden. Die Analyse zeigt, dass unser Motto auch ankommt: Mit gutem Gewissen höchsten Komfort bei niedrigsten Kosten genießen.

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